Wie seriös ist Koko Petkov?

Es gibt viele Trader, die mit einem Sofortgewinn werben und zwar Tag für Tag. Niemand müsse mehr arbeiten, wenn er sich deren Strategien bedient. Doch wie seriös sind solche Trader? Wenn diese als unseriös eingestuft werden, dann wäre das kein Wunder. Schließlich hängt ein möglicher Gewinn von vielen Faktoren ab, unter anderem von der wirtschaftlichen Entwicklung. Nachdem diese niemand zu einhundert Prozent richtig einschätzen kann, kann man auch keine Gewinnversprechen abgeben. So sieht es ebenfalls der Trader Koko Petkov, Quelle: Koko Trading College Erfahrungen – wie seriös ist Petkov? Dieser gibt ehrlich zu, dass man zwar Gewinne einfahren kann, dass dies aber nicht in jedem Fall passiert. Selbst wenn man seine Strategien anwendet, gibt er keine Verdienstversprechen ab.

Argumente von Koko Petkov

Der Trader Koko gibt zum Beispiel zu, dass nur mental starke Menschen zu einem Gewinn geraten. Denn wer auf schnelle Weise Geld verdienen möchte, der setzt sich selbst unter Druck und reagiert wahrscheinlich falsch. Nur wer ruhig und gelassen an die gesamte Angelegenheit herangeht, überlegt und trifft auf vernünftige Weise eine Entscheidung. Daher coacht Koko Petkov auch im mentalen Bereich – zusätzlich zu seinen weiteren Seminarbausteinen.

Des Weiteren gibt dieser Trader zu, dass man nur dann einen Gewinn einfahren kann, wenn man sich regelmäßig fortbildet und die Entwicklungen beobachtet. Es hätte keinen Sinn, eine Entscheidung anhand des Bauchgefühles zu tätigen.

Viele Anhänger können sich nicht irren

Koko Petkov verlangt von sich das gleich wie von seinen Kunden: Die laufende Weiterbildung. Aus diesem Grund entwickelt er ständig seine eigenen Seminare weiter, was dazu führt, dass bereits 42.000 Personen diese gekauft haben. Und: Alle sind damit zufrieden, denn dieser Trader erhält durchwegs nur positive Rückmeldungen. Dies mag auch an seiner offenen Art liegen, die dazu führt, dass er keine Gewinnversprechen abgibt. Ebenfalls finden es seine Kunden super, dass sie selbst aktiv werden müssen, um zum Erfolg zu gelangen. Sie müssen hier keinem Trader folgen und dessen Handlungen übernehmen. Statt dessen muss sich jeder fortbilden und das Erlernte anwenden. Nur so könnte sich das eingesetzte Geld vermehren. Und wer ständig im Hintergrund behält, dass er auch mal verlieren kann, der nimmt einen Verlust gelassen hin.

Die Geldanlage der besonderen Art: Sneakers

sneakersWussten Sie schon, dass Sie mit Sneakers Geld verdienen können? Wir reden hierbei nicht davon, dass Sie gebrauchte Sneakers wieder über das Ebay verkaufen und so ein paar Euros erhalten. Wir reden von richtig viel Geld: Von mehreren Tausend Euro, wenn Sie Glück haben. Natürlich muss es sich in diesem Fall um besondere Sneakers handeln, die entweder von einem berühmten Sportler getragen wurden oder die ein Autogramm besitzen. In beiden Fällen ist es gleichgültig, in welchem Zustand sich der Sneaker befindet. Sie können bereits komplett ausgetreten sein oder noch so in Schuß sein, dass man sie weiterhin tragen kann. Auf den zu erzielenden Gewinn hat dies keinerlei Einfluss.

 

Mit der richtigen Marke Geld verdienen

Logisch, dass Sie nicht mit jeder Sneakermarke Geld verdienen können. Ein no-name von Aldi oder Lidl wird Ihnen mit Sicherheit keinen Gewinn bringen. Sie sollten nach Möglichkeit Sneakers von weltberühmten Firmen besitzen: Zum Beispiel Nike. Aber auch hier ist es nicht egal, welches Modell Sie verkaufen möchten. Einen hohen Ertrag können Sie beispielsweise mit dem Nike Air Max 90 erzielen. Dieser ist besonders beliebt und es gibt ihn in vielen verschiedenen Designs und Ausführungen. Nun müssen Sie nur noch wissen, welches Modell sich sehr gut verkaufen lässt. Um an diese Information zu gelangen, könnten Sie sich im Internet umsehen. Es gibt spezielle Börsen, in denen Sneakers gehandelt werden. Dies ist nun wirklich kein Witz. Es gibt Paare, die erzielen bis zu 10.000 Euro. Wer dieses Modell besitzt, kann diese Schuhe problemlos als Geldanlage verwenden und so lange lagern, bis er Geld benötigt und dann verkaufen.

 

Extrem sichere Geldanlage

Warum wurde der Handel mit Sneakers eingeführt? Wie der Handel mit den Sneakers begann, wissen wir auch nicht. Wir wissen nur, dass der Ursprung wahrscheinlich in Amerika liegt und aller Wahrscheinlichkeit nach zuerst Modelle von bekannten Sportlern verkauft wurden. Fans sind immer bereit, hierfür einiges an Geld hinzublättern. Und dann gibt es natürlich immer wieder die Sondereditionen, bei denen  nur ein paar Stück produziert werden. In Amerika stellen sich Fans solcher Sneakers bereits im Morgengrauen vor das Geschäft, um sich eines dieser Modelle sichern zu können. Schließlich hängt der Preis, der irgendwann mal mit diesen Sneakers erreicht werden kann, vom Angebot und der Nachfrage ab. Je geringer das Angebot, umso höher wird dieser Schuh irgendwann einmal gehandelt. Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass Sneakers garantiert nicht gestohlen werden. Daher benötigen Sie keinen Tresor oder ein Wertschließfach. Es reicht, wenn Sie die Sneakers an einem trockenen Ort aufbewahren, an dem sie keinen Schaden nehmen können.

 

Für Sie bedeutet es nun: Informieren Sie sich, welche Modelle beliebt sind und sich im besonderen Maße als Geldanlage eignen. Diese Modelle könnten Sie dann kaufen, eventuell in eine Glasvitrine stellen und bei Bedarf wieder veräußern.

 

Wie bleibt ein Student nach der Exmatrikulation in der privaten Krankenversicherung?

Ein Student hat zu Beginn seines Studiums die Wahl, ob er gesetzlich oder privat versichert sein möchte. Die private Krankenversicherung bietet hierbei einige Vorteile, unter anderem günstige Tarife. Doch was passiert eigentlich, wenn der Student mit seinem Studium fertig ist? Unter besonderen Voraussetzungen kann der Student auch dann in der privaten Krankenversicherung bleiben.

Wann die private Versicherungsmöglichkeit weg fällt

Sobald der Student nach seinem Studium in ein Angestelltenverhältnis gerät, wird er höchstwahrscheinlich die Möglichkeit verlieren, privat krankenversichert zu sein. Es sei denn, er übersteigt die gesetzliche Beitragsbemessungsgrenze und darf sich aus diesem Grund privat weiter versichern. In der Regel trifft dies jedoch nicht zu und der Student gerät in die gesetzliche Krankenversicherung. Es gibt jedoch noch ein paar Ausnahmen, die den Eintritt in die private Krankenversicherung auch nach dem Studium zulassen.

 

Selbstständigkeit und private Krankenversicherung

Sollte sich der Student nach seinem Studium selbstständig machen, dann hat er natürlich die Möglichkeit, weiterhin privat versichert zu sein. Möchten Sie in diesem Fall bei Ihrer bisherigen Versicherungsgesellschaft bleiben, dann müssen Sie dort lediglich einen Antrag auf einen anderen Tarif stellen. Welcher Tarif dann der Beste für Sie ist, erfahren Sie über einen PKV-Vergleich (http://pkvrechneranonym.de/). Nach diesem Vergleich könnte es sich jedoch auch herauskristallisieren, dass eine andere Versicherungsgesellschaft bessere Tarife anbietet. Was können Sie dann tun? Sie können sofort nach der Exmatrikulation die Versicherungsgesellschaft wechseln – ohne Zeitverlust. Sobald Sie jedoch diesen Zeitpunkt verpassen, müssen Sie eine zweimonatige Kündigungsfrist bei Ihrer Versicherung einhalten und können dann zu einer anderen Versicherung wechseln.

 

Der Student wird Beamter

Wenn Sie sich nach Ihrem Studium für eine Beamtenlaufzeit entscheiden möchten, dann können Sie ebenfalls in die private Krankenversicherung wechseln. In diesem Fall übernimmt Ihr Arbeitgeber die sogenannte Beihilfe. Dies bedeutet, dass Krankheitskosten zu einem bestimmten Prozentsatz übernommen werden – in der Regel variiert der Prozentsatz je nach Arbeitgeber und Bundesland zwischen 50 und 80 Prozent. Für die restlichen Prozente benötigen Sie eine sogenannte Restkostenversicherung. Diese gibt es zu günstigen Preisen bei der PKV. (http://www.concret.de/beamte/)

 

Vorteile für einen Beamtenanwärter

Nun wird es wahrscheinlich so sein, dass Sie nicht sofort nach dem Studium Beamter sind. Zuerst kommt die Zeit als Beamtenanwärter. In dieser Zeit bietet Ihnen die private Krankenversicherung nochmals einige Vorteile: Sie erhalten einen besonderen Rabatt und könnten sogar einen ebenso günstigen Beitrag wie als Student genießen. Allerdings wird dieser Rabatt auf das 35. Lebensjahr begrenzt. Während Sie Beamtenanwärter sind, darf Sie keine Versicherungsgesellschaft ablehnen – auch nicht aus gesundheitlichen Gründen. Daher sollten Sie in diesem Fall die Chance nutzen und eventuell die Versicherung wechseln. Natürlich nur dann, wenn eine andere Versicherungsgesellschaft bessere und günstigere Tarife anbietet.